Wer Liebe sucht, der findet sie nicht. Wer liebend sucht, braucht des Findens nicht mehr. <<>> Wer Spiegel sucht, der findet sich nicht. Wer spiegelnd sucht, der findet, rein sich. Was wir suchen, finden wir nicht. Suchen wir nicht mehr, so haben wir es bereits. <<>> Doch ist dem ersten…
Kategorie: Lyrics
Meines als Deines
Sing ich nur,Was Du hören willst,So bin ich Deiner,Einer derer, Die Du verstehend,Ins Herz zu schließen vermagst.Dessen Töne,Du in Sehnsucht,Sucht und Hingabe,Zu verfolgen weißt. Tu ich,Was Du willst.Spreche ich den Laut nur,Den Du hören willst. So ist’s gut,So ist’s richtig,So ist’s Sein,So ist’s Mensch, Doch niemals nie ein Ich. So…
Weg & Ziel
Man sucht das Ziel,weiß um den Weg nur nichts. So wird’s zu Stolpern,dem schweifenden Blick,der niemals Alles erfassen,nur zu streifen vermag. Aber was verpasst,das alleine könnt es sein,was suchend,nicht sich finden will. So allein wird’s nun geboren. Die Suche ohne Wiederkehr.Das Packen ohne Greifen.Das Denken ohne verstehen.Das Leben ohne nur…
Ich Tue
Tue ich nicht, was ich bin,was ich fühleWas ich wünsche,so bin ich nicht,Und werde nie sein. Also tue ich, forme Wünsche in Realität,übe Wissen ohne Gedanken,lerne lieben ohne fühlen,und nehme den ersten an Zügen des Freien, An Leben,An Ich,An Sein,An werden. (Aus dem Jahre 2012 Copyright by me 🙂 )…
Was des Menschen begreifen …
Was des Menschen, Greifen, Begreifen, sich knechtend ergibt, ist weniger an Wirklichkeit, als des Geistes Weiten, schauend, zu fliegen vermag. Mehr Geist, weniger Mensch, Wahrheit aller Möglichkeiten, zum Tore jeder Wirklichkeit.
Der Urmachts Sklave …
Gleichen unsere Wege nicht der ewigen Brandung eines Meeres?Immer wieder versuchen wir in schäumenden Aufbäumen Unmögliches zu erreichen.Wissend, dass Mögliches im Treibgut nebenher schwimmt. Jedes Meer hat seine Strömung,und in Vervollkomnung des eigenen Selbstes,bedeutet das nicht dagegen zu rudern,sondern ebenso sich treiben lassen zu können. Schicksals Pläne sind unergründlich,ein manchmal…
Am Morgen …
Am Morgen, legt die Nacht sich in ihren eigenen Schlaf. Die Seele erwacht und ebnet der Allmöglichkeit noch frischer Gedanken, jedwede Realität. Es kann nur alles sein. Es darf sich jedes nur bilden. Was der Vorstellung entspringt, dem Geiste entschlüpft. Am Morgen, dem Tor in eigene Allmöglichkeit, erwacht die Seele…
Die Zeit verfliegt …
In Stunden, in Minuten, sogar in Sekunden, zieht sie an uns vorüber. Wissen wir sie zu nutzen, so wird aus einer Sekunde manchmal eine eigene Ewigkeit. Sie zieht vorbei an uns, mal schneller, mal langsamer und doch sind wir auch der Meister eben jener nur wieder. Was wir nutzen, für…
Schlummer der Stille
Im Schlummer der Stille,lege ich mich sanft hernieder,finde Frage und Antwort,so gleich nur wieder. Was mich so berührt,nur sanft aufweckt,ist weises Wort,das ich neu entdeckt. Im Raum der Stille,finde ich mich leicht zurecht,zwitschert keine Zille,die mich aufweckt. Ich schlafe nicht,träum nicht mal,zeichne kleines Gedicht,im innersten Hall. Hörend nach Innen,find ich…
Die Wahrheit
Die Wahrheit,Ist die eine an Reine,die niemals schweigt. Sie ist ein Wust an Worten,der verschiedensten Sorten,ein Meer an Gedicht,das nichtig nicht wichtig ist. Was Du hast vergessen,niemals zu messen,an das sie erinnert Dich,wiegt sanft im Du das mich. Sie kann Dir lobpreisen,hart Dich schelten,auf tiefsten und höchsten Reigen,sie alleine kann…
Reinheit der Worte
Den Worten, ist eine Macht, eine Reinheit, die dem Ursprung entspringt. Wer hören kann, mit dem sprechen sie. Wer spricht, nur den nimmt man wahr. Worte, sind vom Ursprungs Sein, wie sollte es anders sein, gänzlich und ganz nur rein. Es ist die Intention, die wählt und ergibt, Zweck und…
Wust der Gedanken
Im Wust der Gedanken,trubeln Ideen umher,explodieren und bilden,und haben so ihre eigene Aufmerksamkeit. Sie zerren und schicken,den Verstand in unendliche Höhen,als auch die tiefsten Tiefen,der freischaffenden Kreativität. Was kommt,das weiß man nicht.Was wird,ist Idee an tausend Funken. So bildet sich Neues,was es noch nie gab,findet die kleine Muße,des sprechenden Grab….
Am Morgen
Am Morgen der Träume,schickt es mich auf Wege,auf Abwege,der noch verwirrten Gedanken. Ich weiß nicht,was kommen mag.Erahne nicht mal,was geschehen kann. Und doch,da bin ich voll des Mutes,voll der Hoffnungund positiver Gedanken. Es ist,keine Übung,keine Kunst,für wahr,die Arme zu öffnen,zu empfangen,was Tag,der Morgen,bietet dar. Wie die Zukunft mir eröffnet,das Schicksal…
Ich sehe Dich
Ich sehe Dich und du schaust mir zu. So bin ich die eins und die zwei bist Du. Eine simple Gleichung aus zweien, die das Ergebnis des Einen hat, des Vollkommenen, des Ganzen, des Einzigen. So bist einer Muse gleich, die mich antreibt, in die Zeilen schickt, auf dass eine…
Vieles, Weniges, Alles
Vieles, Weniges, Alles. Zu Beginn, als auch Ende, da ist’s des Gleich. <<>> Weißt alles, so brauchst es nicht. Weißt nichts, so stört es kaum. <<>> So ist der manchen Reise nur Widerkehr, zu des Beginnes ersten Schrittes. Manch Weg muss nicht gegangen werden, und mancher nur doch, um des…
Dein Spiegel
Dein Spiegel, der bin ich, der bist Du. <<>> Blickend, da findest Du mich, suchend, da fühlst Du mich. <<>> Erkenne, Begreife, das sehend, Du niemals verstehst, Dass dem Herzen, zu Zweien, im Bilde getrennt, am Grunde nur Eines ist. <<>> So siehe die Seele, die dem Spiegel entspringt, lausche…
Der Freiheits Last …
Knüpfende Wesenart, des Menschen Sein, kleinlichst an Existenz, grenzend in Geistes Ergreifen. <<>> Der Wahrheiten Grund, bar an Welten Linien, bar an Wirklichkeits Last, fern der Systemen Ordnung. <<>> So ist dem Ziele nur gleich, dem Nichtse zugetan, als einzig begreifendes, Ergreifen gebärend zu formen. <<>> Braucht Wahrheit, Form, Gestalt,…
Dem Schreiben
Ohne Moral, der Begrenzung nur fremd, nur der Zeilen an Schrift, an Blättern, gebunden, so ist`s mit dem Schreiben, der Wust an Worterei, der Erfüllung einer Qual, des Durstes niemals stillenden Hungers, der antreibt, zwängt, formt, kritzelnd im Tanze der webenden Finger, des Geschichtes Traum, des Gefühles Strophen, hinaus, darauf,…
Dem Herzen nur Eines
Man kann sein Herz nun mal nicht zweimal verschenken, man hat ganz simpel nur Eines. Umso besser … kann es nur werden. In Einzigartigkeit gepaart, bleibt einem Paare aus Zweien, nur das Eine. So zwei schlagend, sich knüpfen um zu finden, so mag man das Finden schon als Verknüpfen…
Wer des Schweigens verschuldet
Wer des Schweigens sich verschuldet, ist des Wissens Henker, der Welten Sklave, der Seelen Henker, des Reinen in Würdigkeit verloren. Sprechend findet man nicht die Worte, weniger Schrift, keine Zeilen, nur des einen Taktes, der Blut in Sprechendes zu wandeln vermag. [TABS_R id=16687]