Träume wiegen den Geist im gleißenden Licht seines eigenen Horizontes. Dessen, was er greifen, sich ergreifen darf und kann. Noch in unerreichbarer Höhe, wiegt es sich immer tiefer hinab auf gleiche Ebene, bis er nach verstreichender Zeit sich auf dem Horizont eben jener wieder befindet. Wenn Träume mich besuchen, dann…
Schlagwort: Mensch
Was von uns bleibt
Wir sind Wesen, dessen Ende eines Tages nun mal einfach feststeht. Wenn auch gleich die Wissenschaft und Medizin versucht unser Leben zu verlängern, so ist eines Tages einfach Ende. Wir verlassen diese Welt, wie wir sie betreten haben, mit nichts als unserer Seele. Sicher kann man jetzt den Tod beleuchten…
Eine nur seichte Betrachtung
Der Mensch geht vom Ursprung her, den Pfad des geringsten Widerstandes und sucht sich die schnellste Befriedigung, die er bekommen kann. Er nimmt das, was ihm am schnellsten und einfachsten eine Belohnung verspricht, den Weg der Bequemlichkeit. Alles in der Natur ist es geübt, mit Widerständen umzugehen und sich den…
Wer das Träumen verlernt
Wer das Träumen verlernt. Der begegnet einer Realität, die ihren Zauber verloren hat. Einem Raum der Wirklichkeiten, die der Prise Kreativität entbehrt und somit als Gefängnis wirken kann. Denn lassen wir unseren Geist nicht ab und zu fliegen, so bleibt er für immer an den Boden gekettet. Möglichkeiten, Potential und…
Gutes passiert …
Es gibt das Gute und das Böse, das Rechte und das Schlechte. Im Laufe eines Lebens begegnet uns alles zu seiner Zeit, so scheint es fast. Eines Mal rechnen wir mit dem Einen und wiederum Anderes passiert, wiederum das nächste Mal ist es dann genau andersherum. Keine Gesetzmäßigkeit, die sich…
Leben passiert
Das Leben ist eine Ansammlung von Momenten und Sekunden, die sich aneinander reihen und so einen Fluss, einen Strom und auch einen Weg ergeben. Erkennen kann man ihn vorausschauend nur selten. Sicher, man kann planen, trifft Entscheidungen, die wie Weggabelungen uns mal links und mal rechts abbiegen lassen. Aber was…
Die Bedeutung von Freundschaft
Wir begegnen in diesem Leben unendlich vielen Menschen. Im Alltag, auf der Arbeit, in den zufällig gewählten Pfaden unseres Lebens. Und wenige Menschen, sorgfältig Ausgewählte, die zählen wir irgendwann zu unseren Freunden. Sicher, es gibt die, die man ab und zu sieht. Und dann gibt es noch Jene, mit denen…
Die fehlerhafte Wahrnehmung
Wir sehen was wir wollen und selten das, was wir sollen. Die Welt, unsere Sichtweise der Dinge hängt immer von den subjektiven Eindrücken ab. In dem Moment, wo wir was erblicken, deuten wir bereits und verbinden es mit Dingen, die in unserer Erinnerung liegen. Gefühle und die unbewussten Wünsche was…
Die wahre Schönheit
Schönheit ist zu einem Ideal verkommen, das wir vorgelebt, gezeigt und präsentiert bekommen. In den Medien, im Fernsehen und Magazinen, werden die Models präsentiert, die daraufhin als Schönheitsikonen dienen. Dabei ist Schönheit subjektiv zu betrachten und genau so funktioniert sie auch. Dem Einen gefällt das, dem Anderem wiederum Jenes, wenn…
Es ist normal …
Was ist schon normal in einer Welt voller Individualisten, wo jeder seinen eigenen Weg geht, seine eigenen Fragen stellt und seine eigenen Antworten bekommt? Was ist normal, wenn jeder einfach anders und in Facetten reiner Variation einzigartig ist? Gerade in einer Zeit, wo das Anders sein modern zu sein scheint?
Die Macht der Masse
Eine Masse, das sind Ichs und Dus, die in hoher Zahl ein Wir ergeben. Mehrere Individuen die zusammen das Ich Gefühl ablegen und zu einer Masse werden. Einer Idee, einem Ideal verschrieben, das alleine als Banner getragen, die Individuen wieder unnötig macht. Zusammen ergibt das eine ungehörige Kraft und Macht,…
Die Summe der Erfahrungen
Es ist eine Rechnung, die kein Plus weder noch ein Minus ergibt. Es ist das Ende einer Gleichung, die zu Anfang voller Variablen glänzte, bis daraus eine bekannte Zeit namens Vergangenheit wurde. Ein Zustand eigener Ewigkeit, der weder gefroren noch stillstehend ein Etwas ausmacht, das sich Selbst schimpft. Reaktionen, Aktionen,…
Die Facetten reinen Glaubens
„Der Glaube kann Berge versetzen“, diesen Spruch kennen Sie bereits. Wie sollte es auch anders sein, er ist so weit verbreitet, dass man ihn zumindestens einmal im Leben begegnet, ihn hört und in eigener Erfahrung auch bewiesen bekommt. Denn dem Glauben, nicht alleine religiös gemeint, ist eine Macht, die uns…
Wir warten
Wir warten und harren aus, für den ewigen Moment einziger Glückseligkeit. Wir lassen die Sekunden monotoner Gegenwart verstreichen, auf dass sie uns die pure Zukunft manifestieren. Zeiten, die als Belohnung fungieren für die Mühe nie endender Gegenwart. Denn wir hoffen, wir bangen und betteln darum, dass was falsch läuft, uns…
Die Kunst der Beeinflussbarkeit
Das Innere eines jeden kleinen Menschleins, ist das Gleiche, wie der Schwamm, der sich den Tropfen an Wasser sucht, um so die scheinbare Leere füllen zu können. Die Tönung ist egal, die Fülle als auch Quelle, unterliegt nur der reinen Wahrscheinlichkeit. Dennoch, da braucht das Innere seine Flüssigkeit. Denn wie…
Die Kunst sich selber zu überwinden – Der innere Schweinehund
Eine überaus interessante Fragestellung, wie ich finde. Ich bin über diese Frage bei gutefrage.net gestolpert und habe mich entschieden einen Artikel darüber zu schreiben. Wieso ist es so schwer den inneren Schweinehund zu überwinden? Anders gefragt, wieso gibt es ihn überhaupt? Warum behindert der Mensch sich in gewisser Weise selber?
Das angeborene Recht auf Freiheit – Unsichtbares schafft Möglichkeiten
Freiheit. Ein starkes Wort. Der Gedanke und der Wunsch der dahinter steht, noch viel größer und umfassender. Der Kern dieses Bedürfnisses liegt im jeden Menschen und durch den freien Willen wird er noch verstärkt und mitunter eine Gesetzmäßigkeit, ein Grundgesetz, dass ein jeder einfordern will. Aber es gibt ein paar…
Das Problem der Kommunikation – Unmögliches Verstehen
Wir kommunizieren und tauschen uns aus. Verständlich als soziale Wesen, die wir nun einfach mal sind. Wir wollen weitergeben, Neues erfahren und kennen lernen. Es ist ein Miteinander von uns verstandgesteuerten Individuen. Dabei gehen wir aber von Voraussetzungen aus, die eigentlich so nicht immer zutreffen. Wir gehen davon aus, dass…
Was man nicht haben kann – Das will man
Das Andere ist immer besser, leichter, bequemer und nicht ansatzweise so schwer, wie das Eigene. Und ist es mir verwehrt, so brauche und will ich es unbedingt. “Den Spatz auf dem Dach oder die Taube auf der Hand?” Der Wunsch und die Überzeugung ist da, was man nicht hat, muss…
Es ist egal …
Die Erde ist rund, das wissen wir. Kümmert es uns? So irgendwie, da nicht. Es gab mal eine Zeit, da war sie es nicht und eigentlich doch. Eine Scheibe, die uns Angst einflößte, den Sturz voraussagte. Damals, da war es uns egal und heute, da ist es das noch immer…