Am Himmel brechen sich die dimmenden Strahlen der untergehenden Sonne. Sie künden langsam, immer mehr die nähernde Dunkelheit an. Nicht als Warnung aber als logische Schlussfolgerung einer naturgegeben Ordnung. Die Menschen sitzen in ihren Räumen, erblicken durch die gläsernen Formen das alltägliche Naturschauspiel. Sie sind es gewohnt und so ist auch die jedesmal faszinierende Schönheit nicht mehr der Beachtung wert. So lernen wir, dass Schönheit zwar einzigartig ist und auch besonders, aber all zu schnell zum Gleichklang und Nichtbeachtung führt. So lange es alleine Schönheit ist, die dort präsentiert wird. Drum braucht es für Beachtung, für Verweil der Aufmerksamkeit in einer Gegenwart die andauert noch mehr an Reiz. Sei es das Versteckspiel der Anziehung, Tiefsinn und vielleicht auch Charakter.
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